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Amway - einer der größten Direktvertriebs- und Network Marketing Konzerne der Welt
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Dr. Edgar Raschenberger - Beitrag von Eddie

Wir wussten wirklich nicht, was auf uns wartete, wir wussten nicht, mit wem wir es zu tun hatten, denn Gertraud & Hans sind innerhalb von wenigen Momenten in unser Leben getreten und wir mussten uns erst einmal Übersicht verschaffen, was denn das sei, wo andere Menschen mehr Geld verdienen würden, als ich in der Funktion eines Oberarztes an einer Universitätsklinik und dann noch mehr Freizeit genießen dürften, als ich das bestenfalls aus meiner Studienzeit kannte. Ehrlich gesagt, ich war so neugierig, wie selten zuvor in meinem Leben! Es stimmte einfach die Wellenlänge, wir gewannen Vertrauen zu den beiden, wenn auch 7 Tage des skeptischen Hinterfragens und Erkundigens vergingen, bis wir den Entschluss fassten, die Idee des Amway Geschäfts näher unter die Lupe zu nehmen - denn wir wollten alles - nur nicht die Chance des Lebens an uns vorüber gehen zu lassen. Wir starteten.


Es ging tatsächlich auf der Stelle los. Naja, vom Sport her war das klar, wenn man startet, dann ist man im Rennen und da gilt es nur noch zu gewinnen. Ich wusste, da fährt ein Zug, auf den müssen wir aufspringen. Meine Rai hatte anfangs ein bisschen "ihre liebe Mühe", all die Neuigkeiten zu ordnen, sie hielt zwar nicht wirklich etwas vom Sponsern (andere Familien/Menschen ins Geschäft gewinnen), aber sie wollte die Produkte, und - sie war nach wenigen Wochen mächtig begeistert: Alles ging schneller, alles war komfortabler, es duftete gut, sie hatte mehr

Ein Start wie in der Weltklasse, das war mein Leben ...
Zeit für andere Dinge ... - und ich? Ich hatte von all dem keine Ahnung! Ich war ja noch immer "fast nie zu Hause". Ich verwendete zwar die neuen Produkte, dennoch ich kannte sie genau so wenig, wie die anderen, die wir früher hatten. Darin sah ich auch kein Geschäft.


Ich wusste nur, da musst du viele Leute begeistern, dass sie das gleiche tun wie wir: nämlich die Produkte selbst gerne verwenden und idealerweise einen kleinen, feinen Stammkundenkreis aufbauen. Mit dem gemeinsam getätigten Umsatz würden wir durch Provisionen mit beteiligt sein. Und je mehr Leute dabei mit machen, desto größer ist der Prozentanteil. Also: Ich nützte jede freie Minute und erzählte es den vielen Bekannten und Verwandten und Freunden und Freundinnen. Es gab ja viele aus dem "lebendigen" Vorleben. Anfangs war ich dann schon ein wenig enttäuscht, dass da nicht alle dabei waren, es war doch alles so logisch - und lebenserleichternd. Später dann habe ich schon verstanden:

Manche hörten gar nicht hin, für manche war der Zeitpunkt nicht passend und manche habe ich ganz offensichtlich anders eingeschätzt. Aber, da gab es welche, die waren auch begeistert, die fanden es toll, sie wollten das auch und wir haben sie gesponsert! Spätestens jetzt war klar, das Geschäft funktionierte: was einmal funktioniert, funktioniert auch hundert Mal! Und wenn WIR mit den Sillers das machten, dann musste es andere auch wieder geben. Einer unserer ersten war mein langjähriger Freund Michi Lebesmühlbacher mit Frau Gitti, die beiden hatten es zwar alles andere als leicht, aber Michi war auch ständig auf Achse, arbeitete 80 Wochenstunden und mehr - und wollte

Michi & Eddie hier im GoKart - 2 alte Freunde, die schon immer durch Dick und Dünn gingen
raus. Das wusste ich, und ich wusste, ich muss ihn so begeistern, dass ihn die Idee auch fesselte. So schwer es war - es funktionierte. Unser Geschäft fing an zu wachsen.



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