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Für mich war es kurze Zeit nach dem ersten Verstehen
dieses Geschäftes klar, dass viele meiner Freunde, Bekannten
und Verwandten mit mir im Geschäft dabei sein würden.
Ich hatte aus meinem Vorleben mit Sport, Surfschule, Vereinen, ehemaligen
Geschäftsbeziehungen, die noch aus meiner Studentenzeit her
rührten, unzählige Bekanntschaften. Es waren viele gute
Freundschaften und ich wusste, viele werden interessiert sein, mehr
zu erfahren.
Das Marketing Konzept war nach ein paar Monaten für
mich die genialste Idee, die mir begegnen konnte, allerdings - zugegebenermaßen
- ich brauchte schon eine Weile, bis ich vom herkömmlichen
Strukturdenken der heutigen Gesellschaft weg kam und die Gesetze
des Network Marketings verstehen lernte. Eine große Hilfe
war die Erkenntnis, dass im Leistungssport diese gleichen Gesetze
zu finden waren: Denn das Bedürfnis eines Trainers ist, seinen
Schützling zu Erfolg zu führen und selbst dafür belohnt
zu werden. Das kannte ich so aus dem Berufsleben nicht. Ich sag'
einmal ganz salopp: Dort darf man nicht zu gut werden ...!
Jetzt waren für uns alle Türen offen. Wir
wussten, wir hatten viele Freunde, wir wussten, wir hatten viele
gute Beziehungen, wir freuten uns über Freundschaften und wir
waren gerne mit Menschen zusammen. Das alles jetzt noch als Geschäft
- was könnte es besseres geben!
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Bald war ich mit vielen Menschen irgendwie im Gespräch, wir redeten
über ihre momentane Lebenssituation, wir redeten über unsere
Wünsche, was sich im Leben nicht alles ändern könnte
und wir redeten über eine bessere Zukunft - oder sagen wir mal,
über eine andere Zukunft - eine Zukunft, wie sie sich immer mehr
für viele als Traum abzeichnete. Manche waren erstaunt über
meinen Optimismus, wie ich alles zu meinem Vorteil könnte verändern,
wenn auch damit viel Arbeit und Mühe verbunden war. Aber viele
wurden aufmerksam, viele saßen bei uns am runden Tisch und viele
konnten sich für unser Angebot faszinieren. |